Auf der Plattform „Job Aid Ukraine“ können Arbeitgeber Stellenanzeigen schalten. Die betroffenen Menschen aus der Ukraine können dort wiederum auf Jobsuche gehen und im Optimalfall die für sie passende Stelle finden. Denn nur mit einer Jobperspektive kann eine gute Integration gelingen.

Die ersten aus der Ukraine geflüchteten Menschen erreichen Deutschland. Neben Hilfsgütern und Geld auf dem Fluchtweg brauchen die Menschen nun vor allem eins: eine Perspektive in den Ländern, in denen sie Zuflucht gefunden haben. Dazu gehört auch eine Arbeit, um sich ein eigenständiges Leben aufbauen zu können.

Die Pro Bono Initiative „Händler helfen Händlern“ hat sich daher gemeinsam mit Unternehmer Marcus Diekmann dazu entschieden, eine zentrale Jobplattform für Menschen aus der Ukraine zu entwickeln und kostenfrei online zu stellen. Innerhalb von drei Tagen ging die Seite „Job Aid Ukraine“ online, nach zwei Tagen waren schon 500 Stellen inseriert.

„Diese tolle Initiative möchten wir unbedingt unterstützen und der Start ist bereits gemacht. Neben anderen Hilfsprojekten an denen wir mit Hochdruck arbeiten, möchten wir zusätzlich ein berufliches Umfeld schaffen, um den Start in Deutschland zu erleichtern. Besonders in diesen Zeiten gilt es zusammenzuhalten und zu helfen. Ich hoffe sehr, dass sich noch viele Unternehmen finden, die dieses Projekt unterstützen“, sagt Carolin Neffe, Geschäftsführerin der Unternehmensgruppe Brüder Schlau.

Hier gelangen Sie zur Initiative: https://bit.ly/JobAidUkraine_Hammer